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Das ulmer zelt – mehr zelt geht nicht

Sieben Wochen Kultur am Stück, jeden Sommer seit 1987 in der Ulmer Friedrichsau, das ist das ulmer zelt: Rock und Pop, Klassik und A Capella, Indie, Folk und Weltmusik, Kabarett und Comedy, Theater, Tanz und Varieté. Alles handverlesen und auf internationalem Niveau. Dazu kommt jede Menge kostenlose Unterhaltung für Kids und ein Rahmenprogramm mit Bands aus der Region, Jazzfrühschoppen, Flohmärkten, Clowns und Akrobaten.


Die Zeltlandschaft mit Biergarten und Kinder-Aktionswiese steht immer von Ende Mai bis Anfang Juli beim Volksfestplatz in der Ulmer Friedrichsau, auf einem idyllischen Flecken zwischen Ausee und Donau. In das blau-rote Rundzelt passen über 1000 Zuschauer. Pro Spielzeit schnuppern über 70.000 Besucher Zeltluft, rund 20.000 davon in den Abendveranstaltungen.

Der Träger des Festivals ist der gemeinnützige Verein zur Förderung der freien Kultur Ulm e. V. Mit zweieinhalb fest angestellten Mitarbeitern und einigen Honorarkräften wird das Festival ansonsten ehrenamtlich durchgezogen. Wer über die moderaten Eintrittspreise selbst für Nigel Kennedy (2004), Alan Parsons (2008) oder Gary Moore (2009) staunt: Daran liegt's.

Ein solches Maß an ehrenamtlicher, kompetenzdemokratischer Selbstorganisation ist unter deutschen Zeltfestivals leider selten geworden. Andernorts wurden vergleichbare Festivals in privatwirtschaftliche Trägerschaft oder die öffentliche Hand überführt, und jedes Mal wurde das Ulmer Zelt dadurch ein bisschen einzigartiger.

Ohne Unterstützung geht das freilich nicht. Die Stadt Ulm bezuschusst das Festival derzeit mit 37.000 Euro jährlich, das Land mit ca. 13.000. Noch bedeutsamer im Etat sind die Unterstützung durch Sponsoren und Spender des Fördervereins, die Gastronomieeinnahmen und vor allem: Die Eintrittsgelder.

 
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